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public magazine

Alex • October 11. 2005 • URBAN COMMUNICATION
im rahmen von Backjumps - The Live Issue #2 gibt es im kreuzberger wrangelkiez 5 arbeiten "internationaler Streetart Künstler" zu sehen.

in einer adretten gegend über 6 Blocks verteilt, damit man nicht zu weit laufen muss...

sehr ansprechende illustrationen und character designs,
die das motto von The Live Issue #2, "Die Stadt zum Magazin machen!", erfolgreich umsetzten.




HuskMitNavn (Kopenhagen)































The London Police (Amsterdam)






























Os Gemeos (São Paulo)






























EKO (Indonesien)


















Shek (Berlin)

für mich ist streetart aber was anderes:

auftragsarbeiten sind nicht streetart, da fehlt doch irgendwie der kick,
streetart in einer gallerie gibts auch nicht, da fehlt doch die street,

und streetart workshops, hmmmm ?!

wer Wild Style noch nicht gesehen holt das bitte nach
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Video ansehen.mov

Röhrenverstärker

Alex • October 11. 2005 • URBAN COMMUNICATION
eine frische lichtinstallation mit videofeedback von telematique gabs u.a.
am letzten Samstag bei der von visomat inc. organsierten DIN AV Bildmusik party zu sehen.
thumbs up! für die abstrakten "hardware-visuals"




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DJ PHON.O

Christoph • October 7. 2005 • URBAN COMMUNICATION
ein alter PLATOON.bekannter, den wir vor jahren mal nach stuttgart in die suite 212 gebookt hatten, hat eine neue scheibe auf shitkatapult rausgebracht: wie wir finden eine erstaunlich mischung aus house-electro-britzel-drum&bass.. sehr minimal und bei entsprechender lautstärke unwiderstehlich tanzbar: sachertorte am morgen

auf seiner website gibts fast alle tracks zum anhören..








das video dazu bleibt daher auch etwas minimal..

einen 30 minuten mitschnitt als mp3 von der recordrelease im watergate kann man sich auch runbterladen.. lecker..

und ansonsten einfach augen offen halten.. er spielt bestimmt auch demnächst in deiner stadt..
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STDLectures.pdf

shopped to death

heidrun • October 6. 2005 • URBAN COMMUNICATION
im rahmen der oben genannten ausstellung
erreichte uns heute eine einladung die wir original weitergeben möchten. denn es lohnt wirklich hinzugehen.

Liebe Freunde der Berliner Nächte,
nach einer fulminanten Eröffnung letzten Freitag starten wir durch in die zweite Woche.
Und zwar mit einem Vortrag von Cyrill Gutsch (infos unten) und viel Musik zum Lauschen.

Ihr seid herzlich eingeladen, auch an diesem Freitag dabei zu sein.
Liebe Grüße
adrienn

SHOPPED TO DEATH
01. Oktober– 30. Oktober 2005
ARTISTS FOR SALE
www.shoppedtodeath.com (Berlin, Leipziger Str. 36)

EINE AUSSTELLUNG ÜBER KUNST ALS PRODUKT UND KÜNSTLER ALS DIENSTLEISTER
Parallel zur Kunstmesse Art Forum Berlin eröffnen wir in Berlin-Mitte für vier Wochen die internationale Ausstellung »Shopped to death«. Ausgestellt werden Videoarbeiten, Fotografien und Installationen junger Künstler aus Ungarn, Holland, Spanien und Deutschland.

VORTRAG:
Freitag, 7. Oktober, ca. 19.00 Uhr
Cyrill Gutsch (CCID)
Brand Reality
......................
Performance: Andras Bartos
DJs: The Freak Brothers: Vittorio und Pub Daddy (Dublin/Berlin)
open end



DIE AUSSTELLUNG ist zu besichtigen:
01.10.–30.10.2005 / Mittwochs-Sonntags 14.00 - 20.00 Uhr
Ausstellungsort: Tuteurhaus, Erdgeschoss
(Leipziger Str. 36 / Ecke Charlottenstr., 10117 Berlin-Mitte)


das ganze programm könnt ihr aus dem angehängten pdf. ersehen.
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tigertad -the winner

heidrun • October 4. 2005 • URBAN COMMUNICATION
TTT=tihomir tigertad titschko aus bulgarien
ist der schwergewichts- europameister im schachboxen.
andreas d schneider aus deutschland gab im
schach auf nachdem ihm die zeit davonlief.





















zuvor hatte ihm das biest die tigertad
ordentlich ins gesicht geschlagen und
ne ganze weile dachte man, dass dem deutschen
das auge total zuschwillt.




























schön blond, könnte man sagen......
im übrigen war der frauenkampf im vorprogramm
sehr sachlich, hat mich versöhnt denn ich hatte große
befürchtungen.... sowohl das publikum als auch die
kämpferinnen waren sehr selbstverständlich.
























das ganze ist wirklich eine verrückte mischung und
offensichtlich kann man in beiden disziplinen als
sieger hervorgehen. denn ich glaube, dass tigertad sowohl
im boxen als auch im schach der bessere war. zwar
boxstilistisch nicht unbedingt graziös aber halt
angriffslustiger und treffsicherer. und bei den schach-
zügen sehr viel schneller als sein gegner.




















der eine hats im kopf
und der andere in den beinen.
das war bei diesem kampf ganz
offensichtlich nicht der fall.



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art forum berlin

Anna • September 29. 2005 • URBAN COMMUNICATION
Mit vielversprechenden Phrasen wie "Ein Fest für die Kunst", "frisch, energisch", "Kunst von heute für Sammlungen für morgen" wird auf der Art Forum Website geworben.

Das darf man sich nicht entgehen lassen dachten wir uns !

Nach einer Ikea-Style Parkplatzsuche drängten wir uns gestern also mit hochgeschraubten Erwartungen durch vermeintlich Kunst geeichtes Publikum.

Von monochromatischer Malerei bis Photographie war alles dabei - aber fast nichts hatte genügend würze um uns zu bewegen.

Und was so alte Hasen wie Beuyes oder Kippenberger da zu suchen haben war mir auch nicht ganz klar.

Versteckt dann doch ein zwei nette arbeiten.















Susan Schmidt beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit Theorien von Vilém Flusser und thematisiert das schaffen in der Kunst.














Galerie Frank Elbaz aus Paris zeigt Blech Melonen von Oliver Babin und den "Bundesberg Berlin" von Antal Lakner - sieht frisch aus.


































Die Berliner Künstlerin Birgit Brenner zeigt eine Installation mit beschrifteten Kartons.Die Slogans:
"dich kriegt keine andere"
"ein schuss.ein zweiter schuss"
...













bei Markus Vater weiss man nicht ob man lachen oder weinen sollte

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china blog

heidrun • September 28. 2005 • URBAN COMMUNICATION
gestern abend habe ich im fernsehen eine nachricht gesehen, dass in china das internet einen wahnsinnigen zuspruch hat. die internet cafe´s sind voll. der regierung ist das ein dorn im auge, heisst das doch für alle menschen totalen zugriff auf die informationen der welt. sie tilgt inzwischen bestimmte begriffe aus den suchmaschinen....









auch das bloggen ist zu einer kommunikationsebene angenommen. ich kann mir vorsstellen, dass das etwas mut kostet.
eine junge frau, mit künstlernamen furong jiejie
stellt sich mit eigenen selbstportraits und notizen vor.
leider dauert es etwas länger bis der blog geladen ist....
und schade, dass ich nicht mal ein zeichen chinesisch lesen kann.















unter wikipedia kommt eine eintragung über furong jiejie.
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Reclaim the Streets (Breakfast)...

Alex • September 23. 2005 • URBAN COMMUNICATION
...auch mein schönes schwarz-blaues Heimatland kann das.

Man möchte es ja nicht für möglich halten, aber politisch korrekt Frühstücken ist möglich.
Sei es um den öffentlichen Raum rück zu erobern, soziale Grenzen abzubauen oder um
zu anderen politischen Themen Stellung zu nehmen.

Die Akionsform nennt sich "permanent breakfast" und wurde vor mehr als 10 Jahren in Wien initiiert.

"Der öffentliche Raum verändert sich, wird er befrühstückt, merklich nach den Bedürfnissen der Frühstückenden. Die Frühstückenden beginnen ohne viel Zutun, allein durch ihre Anwesenheit mit dem Umraum zu kommunizieren, ihr eigenes Medium zu sein, Platz zu greifen, Raum zu nehmen, ihn buchstäblich zu besitzen und ihn bloß durch sich selbst oder aber auch mit einem Anliegen zu besetzen. Es wird kundgetan, weitererzählt, wiedergefrühstückt. Das Spiel geht weiter, solange jemand den Faden aufnimmt."

Also Regeln lesen, Frühstücksequipment einpacken und die letzen Sonnenstrahlen der nächsten Tage nutzen.

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