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TRANSMEDIALE: SMILE MACHINES

heidrun • February 8. 2006 • URBAN COMMUNICATION
lächeln konnte ich bei einigen beiträgen in der ausstellung nicht -irgendwie blieb es mir im halse stecken. tamy ben-tor karikiert in ihren videos hitler, the horror and the horrah adolf hitler und gibt traditionelle gedächtnisprotokolle zum besten. durch die überzeichnete art musst du zwar fast lachen -doch dann blickst du natürlich dass es keine erfindungen sind.


























auch maja bajevic gebürtig aus sarajewo thematisiert in ihrer videoarbeit back in black anhand von witzen die verarbeitung des krieges in bosnien.



beide arbeiten sind in der akademie der künste im hanseatenweg unbedingt sehenswert.

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jean-jacques perrey

Alex • February 6. 2006 • URBAN COMMUNICATION
de:bug cover story und als conference highlight der transmediale gefeatured - das klingt doch ganz vielversprechend ...

stellte sich aber leider als etwas enttäuschend heraus

eine gute stunde plauderte der elektronische musik pionier aus dem nähkästchen: hauptsächlich über sich und seine begegnungen und zusammenarbeit mit prominenzen, musikalische aspekte wurden eher am rande behandelt

mir war das einfach zu dünn - und als er dann noch mit weltfrieden anfing wars für mich vorbei

im rahmen des club transmediale stellt jean-jacques perrey heute um 22 uhr, maria am ostbahnhof, seine neue cd vor
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london mission report

Marcello • February 2. 2006 • URBAN COMMUNICATION
Hackney, east london, wurde schon in der zeit
des “british empire“ total vernachlässigt...
“empire abroad, suburbia at home“.
„hackney empire“
ist ein Theater und kultur center, ein echtes
symbol für entwicklung in diesem bezirk, der
immer noch einer der ärmsten in london ist.
mal sehn ob die kommende olympiade daran etwas
ändert...














shoreditch hat den sprung ja auch geschafft.
vielleicht liegt es daran, dass es ein
bisschen zentraler ist und in den neunzigern
die party szene hier eine der abgefahrensten
war. folglich ist es heute der gewählte bezirk
für kreative unternehmen, von independent
music labels, radio stations und film productions
bis zu fashion und web design. Ne menge clubs,
chill out kiff-caffes und verrückte läden sind
hier zu finden. Es ist aber auch ein spielplatz
für city-workers, partyfreaks und arty-farty
typen die sie sich hier jedes wochenende total
verpeilen. künstlern, wie banksy, talvin singh,
z-star und kollektive wie asian dub foundation, sind in dieser gegend berühmt geworden.


















shoreditch hat ja auch viele dunkle seiten...
hier sind ein paar photos in einem ehemaligen
„squat“ (beseztes Haus) auf commercial road.
es ist vor einem jahr abgebrannt...
































einer der bewohner war noch am schlafen,
hatte sich ein zelt aufgebaut und wahrscheinlich
hatte er noch nicht gemerkt dass weihnachten schon
längst vorbei ist.















Vom dach aus konnte ich gleich noch die
vogelperspektive für euch simulieren und
dieses versteckte kunstwerk entdecken.
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DEN PALAST SELBST ABREISSEN!

Christoph • February 1. 2006 • URBAN COMMUNICATION
wir haben über das beschämende drama des palast-abriss ja immer wieder berichtet..

jetzt gibt es von superclub (den jungs die das plattenbauten-quartett gemacht haben) eine PALAST DER REPUBLIK zum selber abreissen.

DER ABRISS-BLOCK im maßstab 1:1000

Eröffnung der Ausstellung mit 1000 Abrissblöcken und Begleitprogramm ist am Freitag, den 3. Februar 2006 um 20:00 Uhr
Begrüßung der Gäste durch Benjamin Foerster-Baldenius, darstellender Architekt
Die Ausstellung ist geöffnet vom 4. – 7. Februar, 14:00 Uhr – 20:00 Uhr

Ort:
framework I Ausstellungsraum im zentralbuero
Spandauer Straße 2
10178 Berlin | Mitte
S-/Tram Hackescher Markt
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ADS ON FEET!

Christoph • February 1. 2006 • URBAN COMMUNICATION
bildschirme mit infos und werbung in den u-bahnen kennen wir ja inzwischen aus allen grossen deutschen städten.. werbung braucht eben neue kommunikationswege.. den anfang haben die taxis in new york gemacht: bildschirmwerbung auf dem dach.. dann kamen die screens auch in der rückenlehne.. ein ausweichen ist kaum mehr möglich.. auch der drang sich mal zu unterhalten wird damit auf das minimum reduziert. lieber einfach in den bildschirm starren.

ein neuer trend will das wieder umkehren: ads on feet
leute die mit bildschirmen auf dem bauch rumlaufen und dich dann auch noch zu der gespielten bauch-werbung anquatschen! lasst mich in ruhe!!!

die seite urbanscreens beschäftigt sich eher kulturell mit solchen themen..
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PLATTENLADEN BERLIN

Christoph • February 1. 2006 • URBAN COMMUNICATION
in der o-strasse in kreuzberg gibt es einen sehr sympathische plattenladen.. nicht tonträger sondern holzplatten.. braucht jeder immer wieder und ist ausser im baumarkt schwer zu bekommen.. aber am sympathischten ist der werbekasten an der toreinfahrt: eine miniatur-nachbildung der gesamten schreinerei.. da hat sich jemand sehr viel mühe gemacht.. wenn man in der ecke ist sollte man mal einen blick drauf werfen..
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SAME SAME BUT DIFFERENT

• January 31. 2006 • URBAN COMMUNICATION
das phänomen, dass alles irgendwie gleich klingt, kommt mir in letzter zeit öfter unter.
für mich z.b. ganz aufällig bei babyshambles, libertines, artic monkeys, den strokes, mando diao, den white stripes etc.


ich mag die musik trotzdem ganz gerne, muss man halt gut portioniert genießen.
auch die heulbojensongs von chris martin find ich sehr sympatisch, aber irgendwie reichts dann auch immer ganz schnell wieder.

wer auf die melodie trotzdem nicht verzichten kann, sich aber beim musikhören nicht immer einen Seelenkatarrh holen will, sollte sich das anhören/sehen.


Vielen dank, mitch benn und bitte mehr davon!
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back to the roots

Alex • January 27. 2006 • URBAN COMMUNICATION
das in japan so manches anders funktioniert ist ja mittlerweile hinreichlich bekannt.
solche gameshows oder die toilettenindustrie sind mir bis heute ein rätsel.

in einem 2-3 tägigem prozess aus erde einen hikaru dorodango zu machen finde ich da schon viel sympathischer.

bis es dafür wieder warm genug ist werde ich mich wohl noch ne weile mit den abstrakten spielerein von Yugo Nakamura beschäftigen müssen.

via neatorama

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