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Letzte Warnung: No more Mr. Nice Guy
• May 23. 2005 • PLATOON.area
Zero Tolerance scheint endgültig nach Berlin übergeschwappt sein, nicht nur werden die Graffiti-Sprayer bald mit Interkontinentalraketen bekämpft werden, momentan nur mit Hubschraubern, auch "illegalen" Clubs geht es an den Kragen. Darüber schreibt der Tagesspiegel:Fehlende Schankerlaubnis, Verstöße gegen den Jugendschutz und das Gaststättengesetz: Die Polizei hatte am Sonnabend einiges zu beanstanden, als sie zwischen 21.30 und 3 Uhr bei einer Razzia sieben Diskotheken kontrollierte. Zwei Lokale wurden sofort geschlossen, bei zwei weiteren stellten die Beamten kleinere Mängel fest.
und die MoPo.
Für uns PLATOON bedeutet das: Eintritt nur strikt mit Club-Ausweis aka Schlüsselanhänger-Plakette. Wir bieten gar nicht erst eine Angriffsfläche für eifrige Beamte.
Es gibt noch ein letztes Mal ein Passwort für diesen Donnerstag und ab der POOL-Saison gibt es nur noch Eintritt für nachweisbar Vereinigte Platoonies. Ausweis kann jederzeit abgeholt werden.

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PFAUEN IN BERLIN!
Christoph • May 19. 2005 • PLATOON.members
Zwei vom Aussterben bedrohte Vögel suchten Asyl in den Platoonkäfigen: der berühmte Berliner Tierstimmenimitator Bruno Nagel traf hier auf den nach Cadiz exilierten Platoonkünstler und Platoonbusenfreund Hartmut Amador Landauer. Landauer wurde eigens zu Toms kleiner Geburtstagsfete eingeflogen, er brauchte dringend eine ultimative BERLININSPIRATION und hat sie bekommen. Long live PLATOON, venceremos! Kisses von Hartmut
Hier die kleine Tierdoku:

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was die mädchen machen. oder. die der letzten runde
jette • May 18. 2005 •
die bar neu bestückt mit all den leckeren schweinereien(vgl. mampe,goldwasser)..letzte runden in der bar, bevor wir uns in lauschigen sommernächten in der grünen hölle dem rotweinbreezer und der erdbeerbowle zuwenden..

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"freiheit nach börsenmaß"
heidrun • May 13. 2005 • POLITICAL AFFAIRS
auf diesen artikel von günther grass bin ich rein zufällig gestoßen...... und bin vom inhalt begeistert. zwar scheint es als hätte man das alles sowieso gewußt, aber es ist einfach interessant diese gedanken zu einer sprache und logik zusammengefaßt zu lesen. lesens-, bedenkens- und diskussionswert.

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Es gibt keine Konkurrenz zu uns
• May 11. 2005 •
PLATOON als Wortführer
Im Vice Versa Verlag ist soeben "Es gibt keine Konkurrenz zu uns" mit dem Untertitel "Design in Berlin" erschienen. Der Titel des vorliegenden Bandes, der gestern mit einer Podiumsdiskussion offiziell vorgestellt wurde, ist ein Zitat von PLATOON.
Das Buch
Ein mehrseitiger Beitrag zu PLATOON befindet sich in der von Studierenden Kunsthochschule Berlin Weissensee zusammengestellten subjektiven, wenn auch umfassenden Übersicht, über die Berliner Design-Szene im weitesten Sinne.
Der Sammelband kommt dezent, geradezu zurückhaltend daher. Die Beschreibungen und Selbstdarstellungen der beteiligten Designer stehen im Mittelpunkt. Manchmal vermisst das Auge jedoch die großflächigen Darstellungen der Design-Produkte, die in Design-Büchern üblich sind. Die ganzseitigen Bilder der Agenturen und Designer sind in schwarz/weiss gehalten und wirken eher zufällig, keineswegs gestyled. "Es gibt keine Konkurrenz zu uns" zeigt kaum Design, es beschreibt, schildert es, oder die Menschen dahinter, die sonst eher im Hintergrund bleiben.
Über Design lässt sich reden
Die Podiumdiskussion, ich war als PLATOON-Vertreter inoffiziell vor Ort, war sehr gut besucht. Lange Zeit waren nur noch Stehplätze verfügbar. Das Motto der Diskussion lautete breit angelegt "Design lokal - Design global". Es war auch ein globale Diskussion. Von der Design-Definition, über Verortung, sowohl in der Profession als auch auch geographisch, bis zur Verantwortung im Design wurden viele Fragen aufgeworfen, letztere auch aus dem Publikum.
Die sicherlich mehr als 200 Besucher/innen im Berliner Kunstgewerbemuseum beteiligten sich nach kurzer Eingewöhnungsphase dank dem Moderator recht rege. Erik Spiekermann, eine feste Größe im Bereich Design, moderierte mit viel Verve und Wortwitz. Es gelang ihm die beinahe ausufernde Themenpalette zu bündeln und die Diskussion zu strukturieren. So konnten die ersten 2 Stunden der Diskussionsrunde durchaus als Standortbestimmung der Sitaution des Designs hierzulande, aber nicht nur, gesehen werden.
Was ist Design, brotlose Kunst?
Die scheinbare Brotlosigkeit und die Nischen-Existenz des Berliner Designs bei gleichzeitiger personeller Flut und einem internationalen Berlin-Hype wurden verglichen mit der Auftragsstarken deutschen "Provinz" oder der Londoner Situation. Das Fehlen einer klaren Vorstellung und Wertschätzung von Design in der Gesellschaft wurde einhellig bemängelt.
Das Fehlen eines verbreiteten und fachlich kompetenten Design-Juornalismus wurde ebenfalls beklagt.
Was jedoch zur Geltung kam, am besten im Beitrag des Vertreters der Pfadfinderei, war, Berlin ist der Ort Nummer Eins wenn es um Inspiration geht. Diese ginbt es nicht in Stuttgart, auch wenn dort die Aufträge vergeben werden oder die Etats höher sind.
Berlin, Berlin
So lautet auch die Position von PLATOON. "Berlin bleibt Hauptquartier", denn hier gibt es die "angenehmsten Lebensbedingungen", "billigen Lebensunterhalt" und eine "freigeistige Umgebung".
Mir persönlich fehlte aber ein ganze PLATOON-Einheit vor Ort. Die Menschen die da waren, hätten so auch in Stuttgart sitzen können. Das kann auch am Veranstaltungsort gelegen haben in der Nähe vom Potsdamer Platz, wo sich echte Berliner selten sehen lassen. Der Fokus auf Design war auch zu eng. PLATOON kommuniziert in erster Linie. Design dient der Kommunikation, ist kein Selbstzweck.

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PLATOON privat
• May 3. 2005 •
jpeople, ein Produkt- und Branding orientiertes Design-Magazin mit Katalog-Elementen, zeigt PLATOON wie viele es schon live erlebt haben und andere es unbedingt gerne sehen würden.Man munkelt die daraus resultierenden Angebote von einschlägigen Magazinen würden bislang ausgeschlagen.
Doch nicht nur die Bilder lassen hinter das Erfolgsgeheimnis unserer mobilen Einheit kommen. Die geistige Mobilität kann anhand von kurzen und prägnanten Frage/Antwort-Paaren nachvollzogen werden, Zitat:
Warum machst du was du machst?
Aus Überzeugung
Worauf könntest du nicht verzichten?
Freiheit.
Doch jpeople beweist nicht nur bei PLATOON Stilsicherheit. Hellohikimori (HP derzeit im Umbau), ein grafischer Künstler der mit Farbe und Form vielschichtigstes Augenfutter erschafft ist ebenfalls herausragend und Caio Reisewitz beruhigt die Gemüter wiederum mit stoischen Landschaftsaufnahmen.
Selbst die dargestellten Schuh-Marken glänzen mit Abwesenheit der größten Sweatshop-Gewinnler.
Auf der Homepage von jpeople ist die aktuelle Ausgabe "brand file 3" noch nicht zu sehen, die vorhandenen Inhalte können aber auch mehr als entschädigen. Wer sie sehen will, kann diese ruhig am Kiosk mit einem vorbedruckten Wahlzettel honorieren.
Das Erscheinungsbild von jpeople selbst ist auf jeden Fall sehr professionell, aufgeräumt und dennoch nicht langweilig mit viel Ruhezonen für die Augen, die auch die schrillen Farben wieder ausgleichen können.

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1. MAI: SPORTLICHES AUFEINANDERTREFFEN
Christoph • April 28. 2005 • POLITICAL AFFAIRS
wie jedes jahr sind am 1. mai mal wieder alle sportlich-politisch interessierten in die bundeshauptstadt eingeladen.. als wichtige trainingseinheit im vorfeld empfehlen wir das online-spiel des kleinen steinewerfers..dort könnt ihr als erstes die örtlichkeiten rund um den mariannenplatz (dort wohne ich ja..) kennenlernen, und euch so einen entscheidenden wissens-vorsprung vor der gegnerischen mannschaft erarbeiten.. nicht nur die autos können angezündet werden.. auch telefonhäusschen und mülleimer geben punkte (wenn auch weniger!)..
daneben kann man sich an das geräusch von zerspringenenden schaufensterscheiben gewöhnen.. und auch die taktischen feinheiten des versteckens in hauseingängen wird einem näher gebracht..
dieses spiel hat sich auch schon letztes jahr bewährt.. wird aber wie im realen jedes jahr neu gespielt..
damit der bezug zur wirklichkeit wieder hergestellt wird hänge ich euch noch unseren film von 2001 an.. auch der muss nicht jedes jahr neu gedreht werden ;-)
also: viel spass euch allen zum 1. mai 2005 in berlin!
hier der link zum film:

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warschau rockt
• April 19. 2005 • URBAN COMMUNICATION
vor'n paar tagen waren sophia und icke auf'm kurztripp in warschau und haben durchaus amüsante leute getroffen durch die wir einen guten einblick in die szene bekommen haben. Gleich am ersten abend haben wir in einem abgeschlagenem club nen dj getroffen mit dem wir durch die nacht gerockt sind...es gibt echt die unglaublichsten plätze und orte von denen man nicht erwarten würde das es dort bars oder clubs geben würde...da war z.b. der club 1995 welcher direkt im kongresssaal-gebäude ist oder bawrbazinska. zur zeit wird polnischer ragga fast überall gespielt aber auch internationale dj`s stehen auf der bookinglist der einschlägigen clubs so gibt es z.b. sehr gute beziehungen zu englischen, deutschen und französischen labels. so gesehen gibt es auf jeden fall ein guten kulturellen austausch. auf der anderen seite ist das alltägliche leben in warsaw alkohol durchtränkt; in praga (east-side) sieht man kinder auf der strasse klebstoff schnüffeln, und die klufft zwischen sozialverarmten und neureichen ist tief gegraben.
ick fand grossartig und freue mich auf mehr und werde bald wieder mal hin um die deutsch-polnischen kontakte zu vertiefen. - zurück zur basis - rock'n'roll
warsaw-impression:








