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video: 2raumwohnung meets platoon
Tom • November 9. 2005 • PLATOON.area
einige von euch werden sich noch an den schönen abend und das konzert am pool erinnern. es war einfach super. danke inga, danke tommy ;-)hat zwar ein bischen länger gedauert, aber nun haben wir auch einen kleinen cut von dem abend fertig.
melancholisch schön ist der titel der letzten VÖ von 2RW
und wer sich für die wintertage ein bischen was kuscheliges für die ohren ins haus holen will, sollte hier mal kurz vorbeischauen.
ein fettes danke schön an dieser stelle an unseren sponsor, der diesen abend tatkräftig unterstützt hat und natürlich auch noch einmal an die band und miele. der typ macht einfach den besten sound.

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Mundharmonika reloaded. Sonntagabend im Festsaal Kreuzberg mit Julia Hummer and too many boys
jette • November 8. 2005 • URBAN COMMUNICATION
Nur schwerlich aus der sonntäglichen Bettfressschwere gelöst, um skeptisch-interessiert Julia Hummer and too many boys-Musik zu sehen und hören. Über den Support an diesem Abend gibts eigentlich nicht mehr zu sagen, als dass er als der Elliot Smith von Berlin angekündigt wurde und dass dieser das auf der Laminatbühne verschüttete Bier, mit Hilfe von Taschentüchern aus dem Publikum von eigener Hand wieder reinigte. Der Name ist entfallen. Auch nicht wirklich wichtig - waren doch zumindest 95% der Anwesenden wegen Julia Hummer and too many boys da.
Becks war zu der Zeit schon aus. Dann halt nen Astra und nur noch ganz kurz warten. Dem Produzenten, auch ein too many boy, beim Gitarren stimmen zugucken und: es war soweit. Die fünf jungs+frontfrau betraten ihre Bühne. Dem süffisanten "maître de soir" nach haben sie sich die vorhergegangenen Tourtage warmgespielt, um im heimischen Kreuzberger Kiez alles zu geben.
Nach ersten Mundharmonikaklängen und der Hummerstimme war die Melodie einsichtig - und das versteht sich als Kompliment.
Harmonisch.Folk.Country vermalt: sanfte Gitarren, gut eingesetzte Percussions, Gesang. Und auch optisch gibt die scheinbar lose zusammenhängende Gruppe ein wirklich gutes Bild. Leicht unterkühltes Posing, in den seltensten Momenten überdosiert eingesetzt. War die heisere Stimme Julia Hummers wirklich nur an diesem abend heiser? Wäre schade, klang nämlich wirklich gut. Das permanent inszeniert-benutzte halsspray ist weniger leicht zu verzeihen. Dem Konzertabend hat´s aber nicht geschadet.Und wenn der Tonmensch ein wenig Nachhilfe nimmt, wird der sound beim nächsten mal nur noch so dirty, wie´s der musik zuträglich ist. Vielen Dank!

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3 ausschnitte.mov
trickfilm
Alex • November 3. 2005 • URBAN COMMUNICATION
im rahmen des interfilm 21st International short film festival gabs gestern im babylon kino 13 animierte kurzfilme zu sehen
eine stilistisch bunte mischung von vintage bis psychedelic, ein querschnitt an techniken von kreide bis clay animation (Wallace and Gromit like)
gut gefiel "into pieces" von Guilherme Marcondes aus brasilien:
eine themenadaption die man vielleicht noch aus dem 1998er levi's werbespot (kleiner junge hämmert rund in eckig) kennt
locker flockige unterhaltung auch nochmal
am fr 4.11. um 18h in den hackeschen höfen

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DOOF LACHT AM LÄNGSTEN!
Christoph • November 2. 2005 •
die taz hat einen kinospot gedreht, der ein bisschen nach vergleichender werbung riecht! und das ist natürlich gut so! die message bringt den potentiellen taz-kunden zwar nicht wirklich weiter.. aber sich von anderen (den doofen) abzugrenzen hilft so manch geschundenem alternativ-seelchen dann doch durch den tristen alltag.inzwischen versucht die vertreterin der doofen (BILD-zeitung) gegen den spot gerichtlich vorzugehen: "Unsere Leser werden hier in einer Weise herabgesetzt und herabgewürdigt, die wir nicht akzeptieren können. Wir stellen uns vor unsere Leser."
falls das passieren sollte, haben wir uns den film schon mal gezogen..
hier geht's zum original bei der taz: taz-kinospot
via bildblog
DA DER SPOT NUN VON DER TAZ-SEITE GELÖSCHT WURDE: HIER AUF VIELFACHEN WUNSCH UNSERE COPY...

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nervensägen!
Tom • October 31. 2005 • URBAN COMMUNICATION
bevor ich nach hause gehe: hier noch ein super werbeclip.habe ich gerade beim sixtus gesehen. mal wieder ein tolles beispiel für schmale budget`s wie ich finde. so long.

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JEDEM LAND SEINE MINEN!
Christoph • October 31. 2005 •
krasser kann man auf das problem wohl nicht aufmerksam machen: film anschauen!hier noch ein versuch das problem vor ort "einzudämmen": der hypo-water-roller dient als transportbehälter für wassser.. wenn man ihn vor sich herrollt soll er die detonation einer landmine so stark abschwächen, dass der/die wasserträgerIn überlebt.. na dann: das ding bloss nicht hinter sich herziehen!

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geräuschberieselung
Anna • October 28. 2005 • URBAN COMMUNICATION
allen soundsüchtigen computerjunckiesdie sich gerne mal was neues reinpfeifen
möchte ich last.fm empfehlen
hat man sich erstmal eingeloggt
ist das besondere das userprofil
welches den musikhorizont durch ähnliche
geschmacksrichtungen anderer user erweitert
wer nur elektro mag muss mal nach moskau klicken
ja und die bombs und pengs zum selbermachen
holt man sich hier

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STINK MITT im eschloraque.mov
Electro-Disco fickt HipHop?
Alex • October 26. 2005 • URBAN COMMUNICATION
gestern im eschloraque.die beiden kanadischen cougars (canadian slang: a middle-aged (or above) woman, dressed to the nines, out on the prowl looking for young (20-35 year old) men) Jenni Craige & Betti Forde von STINK MITT haben ne menge spass dran und rechnen obendrein noch mit feministisch inkorrektem hiphop ab, sagen sie...
aufs erste hinhören hatte ich ghetto tech/grime assoziationen, sie ordnen sich selbst der eigendefinition "cougar rap" zu
fette MC performance und stimmlich beeindruckend!
trozdem wurde ich den eindruck nicht los: die können mehr wenn sie wollen!
gestern wahrscheinlich der falsche wochentag, das publikum zu interressiert distanziert um richtig zu rocken
STINK MITT Dates in Berlin:
donnerstag im King Kong Club und
am freitag im Superclub
hingehen!








